Bereiten Sie den Boden richtig vor!

Die Grundlage für jedes Gartenglück ist ein gesunder und nahrhafter Boden! Die Grundlage für ein sattes Grün und duftende Blüten ist die richtige Beetvorbereitung! Dazu gibt es die ein oder andere Faustregel.


Beetfläche reinigen

Befreien Sie die zu bepflanzende Fläche zunächst von Unkraut und anderen Pflanzenresten. Schaffen Sie ein sauberes und naturelles Umfeld für Ihre neue Aussaaten und Bepflanzungen. Die pflanzlichen Abfälle können Sie gleich als Humus verwenden um die Erde zu düngen. Dies hat den Vorteil dass die Erde mit Nährstoffen angereichert wird und Ihre Bepflanzung in voller Pracht gedeiht. Sollten Sie die pflanzlichen Abfälle nicht als Humus verwenden wollen, können Sie diese auch einfach kompostieren.


Beeterde aufbereiten

Damit Sie Ihre Beeterde aufbereiten können, sollte man zuerst prüfen welche Muttererde der Garten gibt. Diese Einschätzung ist für die richtige Beetaufbereitung sehr wichtig. Nehmen Sie einfach ein wenig Erde in Hand und drücken Sie diese fest zusammen. Bleibt die Erde locker, handelt es sich um Sandboden. Formt die Erde sich jedoch zu einem klebrigen Kloß, ist es Lehmboden. Sollten Sie eine Mischung aus beidem vorfinden, wäre dies der optimale Ausgangspunkt! Sollten Sie jedoch aber einen Sandboden als Muttererde im Garten haben, reichern Sie diesen mit reifem Kompost und paar Schaufeln Lehmboden an. Fast das selbe gilt für diejenigen mit Lehmböden. Reichern Sie diesen ebenso mit reifem Kompost an, aber hier geben Sie Sandboden hinzu.


Tipp

Sollten Sie mit der Grundlage für einen gesunden Beetboden fertig sein, ist es sinnvoll diese aufzulockern und danach naturgemäß zu ebnen! Falls Sie diesen Schritt vergessen, kommt es zur Pfützenbildung.